Tensegrity
struktur-skulptur

--- Ergebnisse des Seminars ---


Die Workshopwoche dauert vom
13.10 bis zum 17.10
und findet in Raum 214 statt.
Betreuung einmal täglich
Bearbeitung kann auch zu zweit oder zu dritt erfolgen.

Einführungsvorlesung zu Beginn des Workshops am 13.10 um 14.00 Uhr von Christian Bauriedel

Vorlesung über die Verwadschaft von Tensegrity und Weben am 14.10 um 14.00 Uhr von Reinhard König

Gastvortrag von Dr. Schambeck über die Statik bei Tensegrity-Konstruktionen am 15.10 um 14.00 Uhr.


 

Tensegrity-Konstruktionen bestehen nur aus Stäben und Seilen und bilden so ein stabiles in sich geschlossenes System. Die Druckelemente (Stäbe) sind völlig voneinander gelöst und nur durch Zugelemente (Seile) miteinander verbunden. Auf diese weise bilden sich räumliche Strukturen die allein durch ihre ungewöhnliche Anordnung von Stabelementen irritieren und zugleich faszinieren. Durch vorgespannte Seile in ihrer Lage fixiert scheinen die Stäbe der Schwerkraft entzogen zu schweben.

Aus einer tensegren Struktur - dem Wechselspiel räumlicher Zug- und Druckkräfte - soll eine Skulptur geschaffen werden, die entsprechend der tensegren Bildungsprinzipien turm- oder flächenartige, ebene oder gekrümmte Gestalt annehmen kann. die Materialien sind frei wählbar. Eine maximale Größe ist nicht vorgegeben. Die einzige Einschränkung ist die Größe des Lichthofs, denn dort sollen sie am Ende ausgestellt werden.

Die Skulpturen könne stehen, hängen oder stehen und hängen, anlehnen oder was immer Euer Konzept erfordert und mit tensegren Bildungsprinzipien erzeugt werden kann.

Die Bearbeitung kann auch zu zweit oder zu dritt erfolgen, abgegeben und bewertet wird lediglich die Skulptur ( = 1:1 Modell) und eine Photo- oder Filmdokumentation des Entstehungsprozesses.

Viel Spaß
Reinhard König, Christian Bauriedel

 

 

Weiterführende Informationne findet Ihr im Internet unter anderem bei Kenneth Snelson: http://www.kennethsnelson.net/

 
 

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